Partizipative Foren von Plaines-du-Loup — Idée 21

Partizipative Foren von Plaines-du-Loup

Beteiligungsprozess im Rahmen des Projektes «Méthamorphose» in Lausanne im Quartier Plaines-du-Loup

Lausanne
Stadt Lausanne
2020-2023

Die Stadt Lausanne initiiert einen Partizipationsprozess, um die Baustelle im Quartier Plaines-du-Loup (Projekt «Métamorphose») zu begleiten. Während 3 Jahren wird IDEE 21 6 partizipative Foren organisieren, um das Zusammenleben im Quartier zu stärken. Der Prozess soll auch die Gründung eines Quartierrats ermöglichen.

Im Jahr 2021 hat die erste Phase der Baustelle des Quartiers Plaines-du-Loup in Lausanne begonnen. Um die Entstehung dieses Ökoquartiers zu begleiten, hat die Stadt Lausanne einen Beteiligungsprozess mit sechs Foren ins Leben gerufen, welche die verschiedenen Akteur*innen im Quartier vereinen soll. In Zusammenarbeit mit «Tarif de groupe» wird IDEE 21 während der gesamten vierjährigen Bauzeit daran arbeiten, die Foren zu Momenten der Begegnung und einer breiten und offenen Diskussion zu machen.

Das Ziel dieser Foren ist, die Anwohner*innen, zukünftigen Bewohner*innen, lokale Organisationen, Investoren und die Stadt zusammenzubringen und ihnen einen Rahmen zu bieten, in dem sie das Zusammenleben in diesem neuen Quartier gemeinsam definieren können. Die Bewohner*innen sollen die Möglichkeit haben, bei der Gestaltung der öffentlichen Räume und Einrichtungen des Parc du Loup und der Dynamiken im Quartier mitzuwirken.

Die Beteiligungsformate hatten folgende Schwerpunkte:

  • Das erste Forum fand im September 2020 statt, das zweite im Mai 2021 und das dritte im November 2021. Dabei wurde die Möglichkeit zur Mitsprache bei der Entstehung eines neuen, lebendigen Quartiers geboten und über die Fortschritte der Baustelle informiert.
  • Das vierte Forum im Jahr 2022 wurde der zukünftigen Quartierversammlung gewidmet.
  • Mit einem runden Tisch (Jahr 2023) wurde der Erfahrungsaustausch aus anderen Städten lanciert und ein anschliessender Workshop (Jahr 2024) ermöglichte den Teilnehmenden weiter an ihren Grundlagen für das zukünftige Zusammenleben zu arbeiten.